Algorithms

/**
* Performs a sequential search using sentinel
* and changes the array after the value is found
*
* @param array $arr
* @param mixed $value
*/
function sequential_search(&$arr, $value)
{
$arr[] = $value;
$index = 0;
 
while ($arr[$index++] != $value);
 
if ($index < count($arr)) {
 
// put the item at the front of the list
array_unshift($arr, $arr[$index-1]);
 
// remove the value from its previous position
unset($arr[$index]);
 
// unset the sentinel
unset($arr[count($arr)+1]);
 
return true;
}
 
return false;
}
 
// the list
$arr = array(1, 2, 3, 3.14, 5, 4, 6, 9, 8);
 
// the value
$x = 3.14;
 
if (sequential_search($arr, $x)) {
// now the array is changed to
// (3.14, 1, 2, 3, 5, 4, 6, 9, 8)
echo "The value $x is found!";
} else {
echo "The value $x doesn't appear to be in the list!";
}

 

Ich würde die Hausaufgabe gerne machen,aber im ersten Semester kenne ich mich damit leider noch nicht aus:/

 

Natural Language Processing Abstract

The following paper will discuss the field of Natural Language Processing, starting with different definitions and explaining these by using specific examples. Furthermore it will give an overview over the history and the evolution of Natural Language Processing over the years and explain, how and where it is used. Lastly, the paper will take a look on the possible future path, Natural Language Processing could head down.

Student Project Sources

Adam L. Berger,Stephen A. Della Pietra, Vincent J. Della Pietra: A Maximum Entropy Approach to Natural Language Processing. Association for Computational Linguistics, 1996    (Anzahl von Zitierungen)

Christopher D. Manning, Hinrich Schütze: Foundations of Statistical Natural Language Processing. Cambridge, The MIT Press,1999

S. Bird, E. Klein, E. Loper: Natural language processing with Python. O’Reilly Media, 2009

 

 

Artikelzusammenfassung

Der Artikel „Warp Drive Research Key to Interstellar Travel“, von Mark Alpert, aus dem Jahr 2014, handelt von den derzeitigen Behmühungen und Problemen, rund um das Thema Interstellare Reisen in der Zukunft.

Der Artikel beginnt mit einem Verweis auf einen, in der Science-Fiction recht bekannten Film aus einer noch bekannteren Reihe, „Star Trek: First Contact“, indem er die im Film gelungenen Entdeckung eines „Warp Drive“-Motors schildert. Mit diesem sind im Film seit dem Jahr 2063 die Menschen dazu fähig, unglaubliche Entfernungen im All zurückzulegen.

Anschließend gibt er an, es gebe aber auch in der realen Welt derzeit Organisationen, darunter auch die in Nordamerika stationierte NASA, die sich mit der Erforschung Interstellarer Reisen beschäftigen. So versucht zum Beispiel der NASA Wissenschaftler, Harold „Sunny“ White, derzeit, einen Mechanismus zu entwickeln, der den Bau eines Raumschiffes erlaubt, welches den Weltraum in einer Art Blase um das Raumschiff herum so beeinflusst, dass die physikalischen Gestetze in diesem Raum aussetzen. Damit bezweckt er, die Geschwindigkeit zu erreichen, die solch eine Reise möglich machen könnte. Trotz vieler Kritiker, die davon sprechen, es sei unmöglich, den Weltraum in dieser Art zu beeinflussen, gibt es, auf der Welt verteilt, Wissenschaftler, Ingenieure und Amateure, welche fest an die Möglichkeit Interstellarer Reise glauben.

Der Autor führt hier einige weiter Organisationen auf, wie zum Beispiel das, „100 Year Starship Project“, die „Tau Zero Foundation“, und, „Icarus Interstellar“. Dieser Enthusiasmus ist in den letzten Jahren, dank der schnell wachsenden Anzahl and Weltähnlichen Planeten, die in der näheren Umgebung des Solarsystems entdeckt wurden, stark angestiegen. Das Problem sein hier, das Raumschiff oder die Raumkapsel dort in einer vernüftigen Zeitspanne hinzubefördern.

Derzeit ist die 1977 losgeschickte Raumkapsel, die „Voyager I“, außerhalb unseres Sonnensystems und im Interstellaren Raum, jedoch immer noch mehrere Tausend Jahrzente von einem dieser Weltähnlichen Planeten entfernt.

Viele Wissenschaftler überlegen, die Energie, welche für eine solche Reise benötigt wird, durch Nukleare Kernfusion herzustellen. Könnte man die Reaktion, ähnlich wie bei einer Wasserstoffbombe, umleiten könnte und diese Energie als Antrieb verwendete, wären Geschwindigkeiten zu erreichen, von denen man bis jetzt nur träumen kann. Bis jetzt blieben die Versuche, einen solchen Antrieb zu bauen, seit 50 Jahren jedoch vergeblich.

Ein weitere Haken ist die Einberechnung des Weltallstaubs, der zwar sehr fein ist, jedoch massiven Schaden an einer Raumkapsel verursachen wird, welche mit beinahe Lichtgeschwindigkeit durch ein durch schwebt. Um diese zu schützen, bräuchte die Kapsel starke Rüstung, welches wiederum mehr Treibstoff erfordern würde. Außerdem ist da noch der Punkt, dass das Raumschiff auch abbremsen müsste, was ebenfalls immense Mengen an Treibstoff verlangen würde.

Während also die Probleme endlos zu sein scheinen, bleibt der Traum von Interstellarer Reise in der nahen Zukunft für viele Menschen am Leben. Der Autor beendet seinen Artikel mit dem Thema Mars, der im Falle einer Weltlichen Katastrophe das näheste ist, was die Menschheit im Sonnensystem als alternative hätte. Dieser müsste jedoch hunderte Jahre klimatisch optimiert werden, um solch ein Szenario möglich zu machen.

 

Punctuation Game

1.We live in the era of Big Data, with storage and transmission capacity measured not just in terabytes, but in petabytes (where peta- denotes a quadrillion or a thousand trillion). Data collection is constant, and even insidious with every click and every „like“ stored somewhere for something. This book reminds us that data is anything but „raw“, that we shouldn’t think of data as a natural resource, but as a cultural one that needs to be generated protected and interpreted. The book’s essays describe eight episodes in the history of data – from the predigital to the digital. Together they address such issues as the ways that different kinds of data and different domains of inquiry are mutually defining, how data are variously „cooked“ in the processes of their collection and use and conflicts over what can or can’t be „reduced“ to data. Contributors discuss the intellectual history of data as a concept, describe early financial modeling and some unusual sources for astronomical data discover the prehistory of the database in newspaper clippings and index cards, and consider contemporary „dataveillance“ of our online habits as well as the complexity of scientific data curation.

 

2. During succession, ecosystem development occurs, but in the long term absence of catastrophic disturbance, a decline phase eventually follows. We studied six long term chronosequences in Australia, Sweden, Alaska, Hawaii and New Zealand; for each the decline phase was associated with a reduction in tree basal area and an increase in the substrate nitrogen-to-phosphorus ratio indicating increasing phosphorus limitation over time. These changes were often associated with reductions in litter decomposition rates, phosphorus release from litter and biomass, and activity of decomposer microbes. Our findings suggest that the maximal biomass phase reached during succession cannot be maintained in the long term absence of major disturbance, and that similar patterns of decline occur in forested ecosystems spanning the tropical temperate and boreal zones.

Ambiguity

  1. „only“ (3.)
  2. take off, the de-ice (2.)
  3. „only“(3.)
  4. passes , the output (2.)
  5. „because it“ (3.)
  6. (4.)
  7. (1.)
  8. (1.)
  9. „any system, errors occur“ (2.)
  10. Das Ende klingt nicht gut, aber was an Ambiguity drin ist,finde ich nicht

Warum ich Computervisualistik studiere

Bis vor ein paar Monaten habe ich noch International Business & Economics studiert, doch gespürt habe ich die ganze Zeit, dass ich mich nicht richtig wohl gefühlt habe. Meine Entscheidung, diese Richtung einzuschlagen, wurde eher aus der Notwendigkeit heraus geboren, etwas sinnvoles mit meinem Leben anzufangen, da ich bis vor 1 1/2 Jahren außer Arbeit, nicht viel auf meinem Teller hatte. Doch mir fehlte zunehmend die Motivation, mich für eine Sache ins Zeug zu legen, die mir die Laune verdarb.

Als ich dann vor einigen Monaten ein Gespräche mit einem Bekannten aus England führte und er mir berichtete, er studiere Game Design, wurde ich neugierig. Der Gedanke, mein Interesse und meine Leidenschaft für Medien in einen Studiengang einzubringen, war mir bis dato noch gar nicht gekommen. Also durchsuchte ich Universitäten und Studiengänge, um etwas zu finden, was diesem Plan entgegenkam und somit fand ich den Studiengang CompVis an der Ovgu. Somit musste ich nicht umziehen, meine Freundin und mich in eine Fernbeziehung zwingen, und konnte auch noch meine hier gewonnenen Freunde in der Nähe behalten.

Während meiner Studienzeit wird sich bestimmt noch einiges, gar vieles ändern, aber hätte ich morgen meinen Abschluss, würde ich versuchen, mich bei einer Spieleentwicklungsfirma einzubringen, um mir so first hand Erfahrungen anzueignen und herauszufinden, in welche Richtung ich gehen möchte. Sei es, eine eigene Firma zu gründen, oder mich für eine Firma einzusetzen, die mir selbst viel bedeutet.

Bis jetzt hat das Studium und mein Stundenplan meine Erwartungen erfüllt. Zugegebenermaßen beinhalten diese Erwartungen nur, mein Interesse zu wecken und mir Spaß zu machen, aber wichtig ist das dennoch.

Alles in allem bin ich sehr zufrieden heir zu sein und bin gespannt, was die Zukunft bringt.

#writing #homework

 

Ps.: Wenn der Sinn der Hausaufgabe nicht war, es zu posten, entschuldige ich mich hiermit zutiefst 😀 Ich will nur kein Risiko eingehen 😛