Review: BioInformatik

Zusammenfassung: In der Bioinformatik geht es darum Protein und Aminosäureketten in Datenbanken aufzunehmen und die so Gewonnenen Daten mittels Algorithmen zu untersuchen und analysieren. So gibt es die Möglichkeit zu bestimmen ob es sich um Gene oder Pseudogene handelt und Vorhersagen über deren Funktionsweise zu treffen.

Positive Aspekte:

stimmige, knappe aber dennoch ausführliche Einleitung ohne unnötige Information. Die Sätze sind einfach und verständlich gehalten, es wirkt jedoch keinesfalls monoton. Auch die Satzlänge und Verschachtelung ist gut gewählt.

Teil 2 finde ich als besonders gut gelungen, es mangelt nicht an Referenzen und Abb 1 trägt gut zum Verständnis bei.

Teil 5 rundet das Paper erfolgreich ab und verschafft eine gute Vorstellung über weitere Aufgaben der Bioinformatik.

 

Negative Aspekte:

Bereits im Abstrakt fehlt mir ein klar umrissenes Ziel der Bioinformatik, dies setzt sich bin in den Ausblick fort. Erst in Teil 5 wurde mir verständlich was sich mit Bioinformatik machen lässt und wozu es gebraucht wird.

Teil 1: Aktives Schreiben im deutschen eher unüblich.

Abb 2: schwer verständlich, meines Erachtens unnötig kompliziert

Teil 3.4 endet seltsam. Ich vermute dran wird noch gearbeitet.

Teil 4. In diesem Teil ist mir der Zusammenhang zwischen Optimierung in Evolution und Informatik nicht klar geworden. Warum werden diese verglichen und weshalb stellt das gerade in der Bioinformatik ein Problem dar?

Literaturverzeichnis: Buchtitel zur besseren Lesbarkeit hervorheben. (kursiv oder italic bietet sich an)

 

Urteil: Minor revision

Bis auf den fehlenden Teil 3.4 und meine Unklarheit mit Teil 4ist das Paper bereits gut. Lediglich der Sinn und Nutzen der Bioinformatik sollte klarer gemacht werden.

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