Abstract: Swarm Intelligence

Häufig werden neue Lösungsansätze für Probleme in der Informatik durch reale Phänomene inspiriert. Die Swarm Intelligence ist ein solcher Lösungsansatz. Sie ist dem Gebiet der künstlichen Intelligenz (AI)  zuzuordnen und ist von dem kollektiven Verhalten sozialer Tiere, allen voran den Insekten,  inspiriert.

Ameisen, Termieten, Wespen, Bienen, Vögel und Fische sind Beispiele solcher Tiere. Als Gruppe bilden die einzelnen Individuen ein emergentes System. Obgleich die Individuen mit nur begrenztem Wissen und einer recht niedrigen Intelligenz ihre Aufgaben verrichten, scheint das System als solches komplex, intelligent und problemlösend zu sein. So sind beispielsweise  Ameisen in der Lage gemeinsam komplexe Nester zu bauen, obgleich keine der Ameisen das Wissen um einen gemeinsamen Plan des Bauwerkes besitzt. Sie arbeiten selbstorganisierend und dezentralisiert.

In der Informatik werden die Individuen solcher Tiere als sogenannte Agenten modeliert. Jeder Agent hat dabei recht simple Aufgaben und weiß von anderen Agenten in der Nähe. Mit diesem simplen Modell lassen sich sehr komplexe Probleme lösen. Häufige Anwendungsgebiete finden sich in der Robotik und Optimierung. Bei der Optimierung ist ein solches Swarm Intelligence System beispielsweise äußerst robust und leidet äußerst selten unter dem Problem, nur ein lokales Extrem zu finden.

Nachdem das vorliegende Paper die grundlegenden Aspekte von Swarm Intelligence erläutert hat, folgen Anwendungsgebiete und Beispiele in denen sie genutzt wird. Anschließend werden Probleme und die Einschränkungen von Swarm Intelligence näher gebracht. Das Paper schließt dann mit einem Ausblick auf die Entwicklung von Swarm Intelligence ab.

 

Ein Gedanke zu „Abstract: Swarm Intelligence

  1. Katrin sagt:

    Der Abstract ist dir schon ganz gut gelungen. Man kann sich vorstellen, was Swarm Intelligence ist und warum es gebraucht wird.
    Ein paar kleine Anmerkungen:

    • etwas blumige Sprache (obgleich, allen voran, …) – das sollte man in wissenschaftlichen Texten vermeiden
    • keine Beispiele im Abstract nennen
    • dein Abstract ist noch etwas zu lang und sollte gestrafft werden

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