Nun zu guter Letzt

Unsere letzte Seminarsitzung ist nun schon eine Weile vorbei und ihr habt hoffentlich Eure (ersten) Prüfungen erfolgreich hinter Euch gebracht. Dennoch möchte ich es mir nicht nehmen lassen, noch einen letzten Post in diesem Blog zu veröffentlichen .

Wir haben jede Menge Themen rund um das wissenschaftliche Schreiben im Laufe des Semesters bearbeitet, wir haben viel geübt und geschrieben und nicht zuletzt ein Buch verfasst, dass ich Euch in der letzten Sitzung aushändigen konnte. Ihr habt hart gearbeitet und es sind ein paar tolle Paper dabei rausgekommen. (Hier gibt es das Buch als PDF.)

Mir hat die Schreibwerkstatt mit Euch viel Spaß gemacht. Dank der lockeren und ungezwungenen Atmosphäre, zu der ihr maßgeblich beigetragen habt, konnten wir viele Fragen beantworten, Ideen in den Raum werfen und Schreibprompts bearbeiten.

Ich hoffe, dass ich Euch viele Werkzeuge und Techniken zeigen und beibringen konnte, die Euch im Studium und insbesondere beim Verfassen Eurer Bachelorarbeit helfen werden.

So long.

Katrin

makeitso

P.S: Eure Leistungsnachweise sollten demnächst im Hisquis zu sehen sein.

Recap Session 9 – Algorithms, Graphs, Figures, and Tables

THE BIG BANG THEORY -- Brainy best friends Leonard (Johnny Galecki, not pictured) and Sheldon (Jim Parsons, right), can tell you anything you want to know about quantum physics, but when it comes to dealing with everyday life here on earth, they're lost in the cosmos. Neither fully understands that scientific principles don't always apply in matters of the heart - until they meet their sexy new neighbor, Penny (Kaley Cuoco, left), a friendly screenwriter/waitress from the Midwest who also happens to be newly single. THE BIG BANG THEORY will premiere this Fall, Mondays, (8:30-9:00 PM ET/PT) on the CBS Television Network. 2007 Upfront Photo: Greg Gayne/Warner Bros. ©2007 Warner Bros. Television. All Rights Reserved.

Photo: Greg Gayne/Warner Bros. ©2007 Warner Bros. Television. All Rights Reserved.

Die heutige Sitzung hatte das Thema „Algorithms, Graphs, Figures, and Tables“. In Vorbereitung dazu hattet ihr die Kapitel 10 und 11 aus Zobels „Writing for Computer Science“ gelesen.

Heute haben wir den Klassenraum mal umgedreht und ihr durftet die Tafel verschönern. In einem Flipped Classroom-Szenario habt ihr gemeinsam den Stoff erarbeitet, präsentiert und diskutiert.

IMG_2345

Im folgenden findet Ihr noch einmal ein paar Stichpunkte zu den einzelnen Abschnitten bzw. Kapiteln:

Allgemein

  • das wesentliche in den Fokus setzen (kein unnötiger optischer Clutter)
  • keine Screenshots (→ Vektorgrafiken)
  • gleiche Schriftgröße und -arten
  • aussagekräftig
  • Nummerierung von Abbildungen und Tabellen zur Referenzierung im Text
  • Captions kurz und informativ, so dass Abbildung + Unterschrift eigenständig stehen und vom Leser verstanden werden kann

Algorithmen

  • keinen Quellcode in einer Programmiersprache verwenden
  • drei Abstufungen: Pseudocode, Prosecode, Literate Code
  • mathematisch korrekt arbeiten (Präzision!)
  • konsistenten Notation
  • keine Screenshots von Quellcode
  • Latex: Listings-Umgebung nutzen

Diagramme und Abbildungen

  • keine Farben, besser Graustufen
  • Strichstärke von Rahmen vs. Funktionen beachten
  • korrekte Achsenbeschriftung und -Skalierung
  • Labels für Datenreihen
  • Abbildung zur Visualisierung von Trends, Ausreißern, Phänomenen

Tabellen

  • keine Grid-Tabellen, vertikale Trennung durch Whitespace
  • Hierarchie in Tabellen abbilden
  • Tabellen benutzen, wenn nur wenige Werte in Datenreihen zu zeigen sind oder wenn konkrete Zahlenwerte zu zeigen sind

ich habe noch einen interessanten Artikel in diesem Zusammenhang gefunden: „8 Simple Tips for Better Data Visuals“.

Während der Diskussion sind wir auf LaTeX zu sprechen gekommen und ich habe Euch ein paar Tricks und oft benutzte Pakete gezeigt. Dazu wird es noch einen gesonderten Post geben.

Wir haben uns noch ein paar Negativ-Beispiele zu Abbildungen angesehen und an diesen analysiert, was alles nicht passt.

Die heutige Sitzung war unsere letzte Input-Sitzung.  In den kommenden 3 Wochen werdet Ihr Euch mit Euren Student Project-Papern beschäftigen, bevor wir in der letzten Sitzung nochmal alles zusammentragen, was wir das Semester so getrieben haben.

Die Sitzung in der kommenden Woche ist ein Angebot an Euch, in vertrauter Schreibwerkstatt-Atmosphäre an Euren Papern zu schreiben, Fragen zu stellen und Hilfe in inhaltlichen und technischen Belangen zu bekommen. Ich werde im Lab sein und ebenfalls schreiben.

Wenn ihr es vorzieht, zu einer anderen Zeit an einem anderen Ort an Euren Papern zu arbeiten, ist das auch OK. You choose your path, young padawans!

Hausaufgaben

(entnommen und angepasst aus Zobel „Writing for Computer Science“, S. 273)

  1. Choose a simple algorithm and a standard description of it, such as linear search in a sorted array. Rewrite the algorithm in prosecode. Repeat the exercise with a more interesting algorithm, such as heapsort.

Recap Sitzung 8 – „Good style and style specifics“

scientific-parody-of-style-by-ta
Wie immer haben wir unsere Schreibwerkstatt mit einem Schreibprompt eröffnet und heute zur Frage „Wie sieht deine Stadt in 100 Jahren aus?“ geschrieben.

Im Hauptteil der gestrigen Sitzung haben wir uns mit damit beschäftig, was guten Stil beim wissenschaftlichen Schreiben ausmacht und was spezifische Charakteristika dieses guten Stils sind. Dazu hattet ihr als Hausaufgabe die Kapitel 6 und 7 aus „Scientific Writing for Computer Science“ gelesen. Wir haben die Aspekte aus diesen Kapitel zusammengetragen und an der Tafel als Mindmap visualisiert:

goodstyle_mindmap_bsc

Einige Charakteristiken wie „einfache Sätze“ sind uns im Lauf des Seminars schon öfter begegnet, andere waren neu und mitunter kontrovers, so etwa, dass man es vermeiden sollte, ständig Alternativen für Worte einzuführen um Wiederholungen zu vermeiden.

Die beiden Kapitel sind miteinander stark verbunden und man kann sie in ihrer Abfolge als Top-Down-Ansicht betrachten. Während Kapitel 6 über „Good Style“ eher einen Überblick über das Gesamtbild gibt, macht Kapitel 7 konkretere Vorschläge zu den einzelnen Merkmalen guten Stils. Das „Style Specifics“-Kapitel kann daher als Referenz aufgefasst werden, auf die man immer wieder zurückgreifen und nachschlagen kann.

Hausaufgaben

  1. Lest die Kapitel 10 „Algorithms“ und 11 „Graphs, Figures, Tables“ aus „Scientific Writing for Computer Science“ zur Vorbereitung auf die nächste Sitzung.
  2. Lest den Text „Fighting for breath“ aus Tim Skerns „Writing Scientific English“ (S. 50f) und untersucht, ob er den Kriterien guten wissenschaftlichen Stils entspricht.

[article image: youtube]

Recap Sitzung 7 „Scientific Argumentation“

Leonid_Pasternak_-_The_Passion_of_creation

Der Einstieg in die Sitzung war der Schreibprompt „Was in einer Sekunde passieren kann …“.

Im Anschluss haben wir den Input der ausgefallenen Sitzung im April nachgeholt und ich habe euch etwas zu „How to find a topic“ und „Zeitplanung“ erzählt. Wir haben herausgearbeitet, wie wichtig eine gute Forschungsfrage ist und haben uns einige solcher Fragen am Beispiel angesehen.

Im Hauptteil zum Thema „Scientific Argumentation“ haben wir das Kapitel 4 „Hypotheses, Questions, and Evidence“ aus dem Zobel-Buch diskutiert und an der Tafel eine Mindmap dazu erstellt. Diese sah dann so ähnlich aus, wie die, die ich mir selbst zum Kapitel erstellt habe:

mindmap_zobel_ch4

 

Bei der Argumentation ist vor allem darauf zu achten, dass diese logisch schlüssig ist. Dabei kann man viel falsch machen:

Hausaufgaben

  1. Lest die Kapitel 6 „Good Style“ und 7 „Style Specifics“ aus Zobels „Writing for Computer Science“ als Vorbereitung auf die nächste Sitzung.
  2.  Wendet die Checkliste aus dem „Hyptheses, Questions, and Evidence“-Kapitel aus dem Zobel Buch S. 49 auf das Paper

    Paul, C., et.al.: Efficient Graph-Based Document Similarity. In:
    Proceedings of the ESWC 2016, http://doi.org/10.1007/978-3-319-34129-3_21

    an. Versucht, alle Fragen zu beantworten. Wenn du denkst, dass eine Frage aus der Checkliste nicht passt, erkläre kurz warum.

(article image: Throes of Creation by Leonid Pasternak (public domain)

Recap Sitzung 6 – Revisionstechniken und Hilfe bei Schreibblockaden

writer's block

Unsere Sitzung gestern hatte das Thema „Revision techniques and what to do against writer’s block“.

Der Einstieg war wie immer ein Schreibprompt, gestern lautete dieser: „Dinge, die ich tun möchte, bevor ich alt bin.“ Einige hatten nach dem Schreiben den Gedanken, dass man viele Dinge auch noch tun kann, wenn man auch schon alt ist und vielleicht trotzdem nicht so viele Dinge auf das ominöse „Später“  verschieben sollte.

Im Hauptteil des Seminars haben wir aus  den Zobel-Kapiteln 3 und 13 zusammengetragen, was das Überarbeiten eines Textes überhaupt bedeutet. Dabei haben wir noch einmal betont, dass es einen Unterschied zwischen Revision und Korrekturlesen (Proofreading) gibt. Revision, also die inhaltiche Überarbeitung und eventuelle Neustrukturierung des Textes ist ein immer wiederkehrender Arbeitsschritt, der unbedingt zum Schreibprozess dazugehört. Proofreading ist eher als letzte Tätigkeit vor Abgabe des Textes zu sehen.

In meinen Folien hab ich die Thematik noch einmal zusammengefasst und ich habe euch noch ein paar Werkzeuge und Methoden vorgestellt, die den Umgang mit Schreibblockaden betreffen. Eines dieser Werkzeuge ist „Freewriting“, was seinen Ursprung im kreativen Schreiben hat. Mit Freewriting schreibt man sich im wahrsten Sinne des Wortes frei. In einer bestimmten Zeitspanne schreibt man alles auf, was einem zu einem Thema oder einem Stichwort einfällt. Alles ist erlaubt, falsche Wörter, unvollständige Sätze, vermurkste Grammatik. Hauptsache man schreibt und bringt den Kopf in den Schreibmodus. Irgendwann werden aus den falschen Dingen in den falschen Wörtern die richtigen Dinge in den richtigen Wörtern. Hier sind noch ein paar mehr Tips zum Umgang mit Schreibblockaden.

Wir haben Freewriting selbst in einer Übung ausprobiert und zum Thema „The Internet“ geschrieben. Meinen Freewriting-Text findet ihr als Beispiel hier.

Das hier ist übrigens die Infographik zum Internet in 2016, die ich erwähnt hatte:

2016 - what happens in an internet minute

(Quelle: http://www.visualcapitalist.com/what-happens-internet-minute-2016/)

Ich hatte noch von einer Studie erzählt, in der Wissenschaftler untersucht haben, welchen Einfluss das Schreiben mit der Hand auf die Lernleistung haben kann: The Pen is Mightier than the Keyboard.

Hausaufgaben

  1.  Lest das Kapitel 4 aus Zobels „Writing for Computer Science“ zum Thema „Hypotheses, Questions, and Evidence“ zur Vorbereitung auf die nächste Sitzung.
  2. Schreibt zu Eurem Student Project Thema einen Abstract. Dies muss noch nicht der Abstract sein, der später wirklich in Eurem Paper enthalten ist. Vielmehr geht es darum, einen schriftlichen Einstieg in Euer Thema zu wagen und Euch selbst einen Überblick zu verschaffen. Schreibt eine erste Version dieses Abstracts und lasst diesen dann einen Tag  (oder mehr) liegen. Überarbeitet den Abstract mit Hilfe der Revisionstechniken, die ihr in der letzten Sitzung kennengelernt habt. Den überarbeiteten Abstract veröffentlicht ihr dann in Eurem Blog.Eventuell hilft es euch, zunächst mit Freewriting zu beginnen und diesen Text dann nach und nach in einen kohärenten Abstract zu formen.

 

Freewriting Exercise: „The Internet“

Hier ist mein „Text“ zur Freewriting-Übung – ungefiltert und unverbessert, so wie ich ihn in den 10 Minuten aufgeschrieben habe. Der Text soll illustrieren, wie das Ergebnis von Freewriting aussehen kann und dass dabei alles erlaubt ist.

Das Internet wurde in den 70er Jahren in den USA vom Militär erfunden. Damals hieß es noch ARPANET. In der letzten Folge von „Person of Interest“, die ich gesehen habe, wurde gesagt, dass Harold Finch das ARPANET gehackt hat und veröffentlicht hat, so dass sich das heutige Internet für jedermann daraus entwickeln konnte. Heute Abend guck ich noch eine Folge. Ich liebe diese Serie! Das Internet funktioniert über verschiedene Protokolle (da gab es doch dieses Schichtenmodell) und bietet verschiedene Dienste an. Der wohl am häufigsten benutzte Dienst ist das Web, was ein Netz aus Hypertext-Dokumeten ist, die man mit seinem Webbrowser oder verschiedenen Apps anschauen kann. Gerade gestern habe ich eine Infographik gesehen, die zeigte, welche Daten bzw. Anwendungen in einer Minute über das Netz geschickt werden. Mittlerweile hat Videostreaming einen sehr großen Anteil am Datenverkehr, vor allem on-Demand-Dienste wie Netflix. Was haben wir früher ohne Netflix gemacht? Klassisches Fernsehen ist doch quasi tot. Wer guckt das schon noch? Das Internet ist allgegenwärtig. Von verschiedenen Endgeräten kann man darauf zugreifen und jederzeit und fast von jedem Ort kann man auf Informationen zugreifen. Man hat sich mittlerweile so daran gewöhnt, mal eben was auf Wikipedia nachzulesen oder schnell mal Mails zu checken, dass einem richtig was fehlt, wenn man mal nicht darauf zugreifen kann. Gerade eben habe ich noch einen Gedanken gehabt, aber der ist jetzt weg.

Links Links Links

Hier sind ein paar Links zum (wissenschaftlichen) Schreiben, über die ich in der letzten Woche gestolpert bin und von denen ich glaube, dass sie für Euch interessant sein können:

[article image: pixabay]

Recap Sitzung 5 – Research, references, and citation

In der heutigen Sitzung ging es um das Thema „Research, references und citations“

Nach der Auflösung der Punctuation-Hausaufgabe gab es folgenden Schreibprompt: „Du bist ein Astronaut. Beschreibe einen perfekten Tag!“ Danke an die Vorleser für ihre tollen Geschichten. A propo Astronaut: Hier findet ihr den YouTube-Kanal von Chris Hadfield.

Bildquelle: PhD comics

Im Anschluss haben wir diskutiert, warum es in der Wissenschaft wichtig ist, zu lesen, welche Arten von Publikationen es gibt und wie diese einzuordnen sind. Dabei sind wir insbesondere darauf eingegangen, dass es  Publikationen gibt, die von Reviewern gelesen werden und durch eine Qualitätskontrolle laufen. Begutachtete Publikationen sind demnach als hochwertiger einzuschätzen als solche, die ohne Reviewprozess veröffentlicht werden. Hier gibt es nochmal ein paar Folien zum Überblick.

Als praktische Übung haben wir uns dann einen — zugegebenermaßen nicht sehr vertrauenswürdigen — Artikel angeschaut und diesen nach Merkmalen guter Publikationen kritisch untersucht.

Hausaufgaben

  1. Finde mindestens 5 Publiationen zu deinem Student Project Thema. Schreib jeweils die vollständige bibliographische Angabe auf und erkläre, warum du diese Publikation ausgewählt hast. Geh dabei auf Kriterien guter Quellen ein, die wir in der heutigen Sitzung diskutiert haben.
  2. Lies (noch einmal) die Abschnitte aus Zobels Kapitel 3 zu Reviewing (S. 30ff) sowie Kapitel 13 „Editing“ zur Vorbereitung auf die kommende Sitzung.

Recap Sitzung 4 – „Scientific English“

Unser Starter heute war der folgende Schreibprompt: „Beschreibe ein elektronisches Gerät aus der Zukunft, von dem du keine Ahnung hast, wie es funktioniert.“ Dabei sind ein paar tolle Ideen entstanden, danke an die Vorleser 🙂

In der heutigen Sitzung haben wir über  Scientific English gesprochen. Englisch ist die Sprache der Wissenschaft, insbesondere in der Informatik, weswegen es sich lohnt, dieses Thema genauer zu betrachten.

In Vorbereitung der Sitzung hattet Ihr dazu die Introduction aus Tim Skerns „Writing Scientific English gelesen„. Wir haben den Inhalt des Kapitels zusammengetragen und ich habe euch nochmal eine Zusammenfassung mit ein paar Folien gegeben. Insbesondere sind wir auf darauf eingegangen, was gutes wissenschaftliches English ist, wann man welche Artikel benutzt und wie man which und that verwendet. Weiterhin haben wir die Unterschiede von britischem und amerikanischem Englisch diskutiert. Und dann gab es da noch den coolen Oatmeal-Cartoon zu Apostrophen 😉


Wusstet ihr im übrigen, dass Shakespeare maßgeblich dazu beigetragen hat, die englische Sprache zu prägen? Bei grammarly gibt es einen netten Artikel dazu.

Als Übung habe ich euch einen Auszug aus einem (plagiierten) Paper gegeben, den ihr auf gutes wissenschaftliches English untersuchen solltet.

Organisatorisches

Die ausgefallene Sitzung der letzten Woche zum Thema „Find a topic and planning writing“ werden wir am 26.05.2016 nachholen. Das heißt, dass wir in dieser Sitzung zwei Themenblöcke besprechen werden. Deswegen werden wir pünktlich um 09:00 s.t. anfangen.

Die Seite zum Student Project ist jetzt online. Hier findet ihr noch einmal alle Informationen und Deadlines rund um das Projekt.

Hausaufgaben zur nächsten Sitzung (12.05.2016)

  1. Lest die Abschnitte zu „Reading“ aus dem 3. Kapitel aus Zobels „Writing for Computer Science“ (S. 19-25).
  2. Punctuation Game – Put in the missing punctuation marks (, ; -)
    • We live in the era of Big Data with storage and transmission capacity measured not just in terabytes but in petabytes (where peta- denotes a quadrillion or a thousand trillion). Data collection is constant and even insidious with every click and every „like“ stored somewhere for something. This book reminds us that data is anything but „raw“ that we shouldn’t think of data as a natural resource but as a cultural one that needs to be generated protected and interpreted. The book’s essays describe eight episodes in the history of data from the predigital to the digital. Together they address such issues as the ways that different kinds of data and different domains of inquiry are mutually defining how data are variously „cooked“ in the processes of their collection and use and conflicts over what can or can’t be „reduced“ to data. Contributors discuss the intellectual history of data as a concept describe early financial modeling and some unusual sources for astronomical data discover the prehistory of the database in newspaper clippings and index cards and consider contemporary „dataveillance“ of our online habits as well as the complexity of scientific data curation.
    • During succession ecosystem development occurs but in the long term absence of catastrophic disturbance a decline phase eventually follows. We studied six long term chronosequences in Australia Sweden Alaska Hawaii and New Zealand for each the decline phase was associated with a reduction in tree basal area and an increase in the substrate nitrogen to phosphorus ratio indicating increasing phosphorus limitation over time. These changes were often associated with reductions in litter decomposition rates phosphorus release from litter and biomass and activity of decomposer microbes. Our findings suggest that the maximal biomass phase reached during succession cannot be maintained in the long term absence of major disturbance and that similar patterns of decline occur in forested ecosystems spanning the tropical temperate and boreal zones.
  3.  Lies den Artikel „Warp Drive Research Key to Interstellar Travel“ aus dem Scientific American Blog. Schreib eine Zusammenfassung dieses Artikels (~500 Wörter) in dein Blog. Leg deine Zusammenfassung für ein bis zwei Tage zur Seite, dann lies sie erneut. Sind alle wichtigen Details enthalten? Hast du den Artikel angemessen zusammengefasst? Würde ein Leser Ihrer Zusammenfassung zu den gleichen Schlussfolgerungen kommen wie der Leser des Originalartikels? Überarbeite deine Zusammenfassung und reichen diese als neuen Blogpost ein. Diese Aufgabe  dient als Schreibübung in Vorbereitung auf das Student Project.