Freewriting Exercise: „The Internet“

Hier ist mein „Text“ zur Freewriting-Übung – ungefiltert und unverbessert, so wie ich ihn in den 10 Minuten aufgeschrieben habe. Der Text soll illustrieren, wie das Ergebnis von Freewriting aussehen kann und dass dabei alles erlaubt ist.

Das Internet wurde in den 70er Jahren in den USA vom Militär erfunden. Damals hieß es noch ARPANET. In der letzten Folge von „Person of Interest“, die ich gesehen habe, wurde gesagt, dass Harold Finch das ARPANET gehackt hat und veröffentlicht hat, so dass sich das heutige Internet für jedermann daraus entwickeln konnte. Heute Abend guck ich noch eine Folge. Ich liebe diese Serie! Das Internet funktioniert über verschiedene Protokolle (da gab es doch dieses Schichtenmodell) und bietet verschiedene Dienste an. Der wohl am häufigsten benutzte Dienst ist das Web, was ein Netz aus Hypertext-Dokumeten ist, die man mit seinem Webbrowser oder verschiedenen Apps anschauen kann. Gerade gestern habe ich eine Infographik gesehen, die zeigte, welche Daten bzw. Anwendungen in einer Minute über das Netz geschickt werden. Mittlerweile hat Videostreaming einen sehr großen Anteil am Datenverkehr, vor allem on-Demand-Dienste wie Netflix. Was haben wir früher ohne Netflix gemacht? Klassisches Fernsehen ist doch quasi tot. Wer guckt das schon noch? Das Internet ist allgegenwärtig. Von verschiedenen Endgeräten kann man darauf zugreifen und jederzeit und fast von jedem Ort kann man auf Informationen zugreifen. Man hat sich mittlerweile so daran gewöhnt, mal eben was auf Wikipedia nachzulesen oder schnell mal Mails zu checken, dass einem richtig was fehlt, wenn man mal nicht darauf zugreifen kann. Gerade eben habe ich noch einen Gedanken gehabt, aber der ist jetzt weg.

2 Gedanken zu „Freewriting Exercise: „The Internet“

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