Recap Sitzung 8 – „Good style and style specifics“

scientific-parody-of-style-by-ta
Wie immer haben wir unsere Schreibwerkstatt mit einem Schreibprompt eröffnet und heute zur Frage „Wie sieht deine Stadt in 100 Jahren aus?“ geschrieben.

Im Hauptteil der gestrigen Sitzung haben wir uns mit damit beschäftig, was guten Stil beim wissenschaftlichen Schreiben ausmacht und was spezifische Charakteristika dieses guten Stils sind. Dazu hattet ihr als Hausaufgabe die Kapitel 6 und 7 aus „Scientific Writing for Computer Science“ gelesen. Wir haben die Aspekte aus diesen Kapitel zusammengetragen und an der Tafel als Mindmap visualisiert:

goodstyle_mindmap_bsc

Einige Charakteristiken wie „einfache Sätze“ sind uns im Lauf des Seminars schon öfter begegnet, andere waren neu und mitunter kontrovers, so etwa, dass man es vermeiden sollte, ständig Alternativen für Worte einzuführen um Wiederholungen zu vermeiden.

Die beiden Kapitel sind miteinander stark verbunden und man kann sie in ihrer Abfolge als Top-Down-Ansicht betrachten. Während Kapitel 6 über „Good Style“ eher einen Überblick über das Gesamtbild gibt, macht Kapitel 7 konkretere Vorschläge zu den einzelnen Merkmalen guten Stils. Das „Style Specifics“-Kapitel kann daher als Referenz aufgefasst werden, auf die man immer wieder zurückgreifen und nachschlagen kann.

Hausaufgaben

  1. Lest die Kapitel 10 „Algorithms“ und 11 „Graphs, Figures, Tables“ aus „Scientific Writing for Computer Science“ zur Vorbereitung auf die nächste Sitzung.
  2. Lest den Text „Fighting for breath“ aus Tim Skerns „Writing Scientific English“ (S. 50f) und untersucht, ob er den Kriterien guten wissenschaftlichen Stils entspricht.

[article image: youtube]

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.