Hausaufgaben #3

1. ->(1) (only considering)
2. ->(2) (… to take off, the de-ice fluid …)
3. ->(1) (only … and …)
4. ->(2) (…passes, the output …)
5. ->(3) (it?)
6. ->(4?)
7. ->(1) (and, or)
8. ->(1) (Being the first step …)
9. ->(2) (… system, errors …)
10.->?

Wie ich hier her kam! Aber wo will ich hin?

Was mit Informartik! Das war mir schon als Kind klar. Damals hab ich noch viel vor Computer und Spielekonsolen gesessen. Und ich wollte unbedingt selber solche Spiele entwickeln. Als ich älter wurde fand ich diesen Gedanken aber nicht mehr so doll. Man fängt an über die Spielemechaniken nachzudenken und sieht dann plötzlich hindurch. Und die Spiele machen dann auf einmal gar keinen Spaß mehr. Dennoch ist das mit der Informatik, die man dafür studieren müsste, hängen geblieben. Deshalb habe ich dann auch mein Abi an einem Fachgymnasium für Informatik gemacht.

Nun erschien mir reine Informatik viel zu schwer. Lange habe ich darüber nachgedacht. Was genau wollte ich studieren? Glücklicherweise plante ich vor dem Studium noch ein Auslandsjahr in den USA. Genügend Zeit zum nachdenken dachte ich. Naja am Ende war ich aber trotzdem noch nicht viel weiter. Ungünstigerweise kam ich sehr unpassend aus den USA zurück, und zwar im November. Die ersten Semester hatten damit schon überall angefangen. Schön. Eigentlich nicht, aber zumindest hatte ich damit wieder Zeit mir ein Studienfach und die passende Uni/Hochschule aussuchen. Muss ja eh fast ein Jahr warten. Also hab ich angefangen nebenbei ein wenig zu arbeiten und mir Infos zu suchen. Ganz so lange wurde es dann aber nicht.

Im März scrollte ich durch die Webseite der Otto-von-Guericke-Universität. Magdeburg lag mir viel zu nah an der Heimat und klang für auch nicht wirklich spannend. Eine Großstadt wie Hamburg oder Berlin klang viel aufregender. Magdeburg wäre also nicht wirklich meine erste Wahl gewesen. Aber in diesem Moment hatte die Uni das für mich am Ende entscheidende. Die Informatik-Studiengänge konnten erstmalig auch im Sommersemester begonnen werden. Bis zur Anmeldefrist waren es nur noch ein paar Tage. Ein wenig kurz für eine gut durchdachte Entscheidung für meinen Geschmack aber vielleicht hätte ich mich, wenn es danach ginge, heute noch nicht entschieden. Damit musste ich nur noch zwischen 4 Studiengängen wählen. Informatik fiel gleich raus, da ich mir das nicht zutraute. Ingenieurinformatik empfand ich als eher uninteressant. Computervisualistik dagegen hatte schon was für sich. Am Ende wurde es aber trotzdem Wirtschaftsinformatik. So richtig gespannt war ich auf den Wirtschaftsteil zwar nicht, aber meine Wirtschaftsfächer fielen mir immer leicht (Im Nachhinein fand ich die meisten Wirtschaftsveranstaltungen auch sehr interessant). Außerdem war ich mir sicher, dass ich damit auf jeden Fall einen Job finde. Ein Kriterium das ich eigentlich auch sehr wichtig finde.

So fing ich an hier zu studieren.  Und nach 7 Semester muss ich sagen, ich habe keine Ahnung ob die Entscheidung die richtige war. Aber bereuen tue ich sie  absolut nicht. Das Studium hier gefällt mir sehr gut und mit dem Fach habe ich für mich das richtige gewählt. Die Studiumsatmosphäre ist hier einfach extrem angenehm. Und die Anbindung an das UCC SAP (wo ich nebenbei arbeite) an meine Fakultät ist auch sehr vorteilhaft. Ich kann mir zwar noch nicht vorstellen später mal für SAP zu arbeiten, schlecht wäre es aber definitiv nicht. Und die praktische Erfahrung, die nun mal hervorragend zu meinem Studium passt, ist Gold wert.

Mit Entscheidungen hab ich es ja nun nicht so. Also weiß ich auch noch nicht so recht, wie es nach dem Studium weitergehen soll. Es gibt heutzutage einfach so viele Möglichkeiten. Sicher ist nur, dass ich meinen Master machen will. Auf alle Fälle will ich bis dahin und auch danach ein wenig ins Ausland. Wenn man erst mal fest im Jobleben ist, geht das nicht mehr so einfach. Später 8 Stunden jeden Tag im Büro sitzen kann ich mir auch danach nicht wirklich vorstellen. Irgendwie möchte ich da einen Weg drum herum finden. Gut das ich dafür noch ein paar Semester Zeit hab. Bestimmt habe ich bis dahin einen Plan, wie es weitergehen soll. Wahrscheinlich nicht. Das hat bis jetzt aber auch immer ganz gut geklappt. 😀