Review Bildkompression

Es ist schwierig ein Review zu dem Text zu schreiben, da dieser noch nicht fertiggestellt wurde. Daher finden sich einige negative Punkte, die mit Beendigung des Paper sicherlich noch ausgebessert worden wären. Insbesondere sollte es nochmal auf Rechtschreibfehler geprüft werden. Der fertige Text besteht hauptsächlich aus der Zusammenfassung, einer halbfertigen Einleitung und einem fast fertigen Abschnitt.

Das Paper behandelt das Thema Bildkompression und geht dabei auf die grundlegenden Kompressionsarten – Entropiekodierung, Lauflängencodierung und Prädiktionskodierung – ein.
Die Entropiekodierung ähnelt dem Morsecode und kodiert in Abhängigkeit zu Symbolhäufigkeit. Dabei kann man zwischen der Arithmetischen- und Huffman-Kodierung wählen. Die Lauflängenkodierung dagegen orientiert sich an häufig auftretenden Symbolfolgen. Hier wird unterschieden, ob auf Grauwertebene oder Bitebene gearbeitet wird. Auch ist es möglich ein Differenzbild anstatt das Originalbild zu nutzen. Dies kann aber schon als Prädiktionskodierung angesehen werden. Sie speichert eine Vorhersage über den weiteren Verlauf zum Original.

Das Paper ist fokussiert und die Struktur ist klar, allerdings müssen noch viele Absätze eingebaut werden. Die Lesbarkeit des Textes würde dadurch stark verbessert werden.
Zu der Überschrift sollte man noch einen Untertitel hinzufügen, um das Paper von anderen Paper abgrenzen zu können.
Die Zusammenfassung klingt gut, wiederholt sich aber in der Einleitung. Das sollte geändert werden. Außerdem sind die beiden Einleitungssätze nichts aussagend für ein Paper.
Des gesamte restliche Text ist deutsch, daher sollte auch „Einleitung“ statt „Introduction“ als Überschrift verwendet werden.
Mir ist nicht klar, was die erste Zeile unter dem 2.Abschnitt bedeutet. Sind das Schlagwörter? Dann gehören sie unter die Zusammenfassung.
Mir fiel es schwer einige Dinge im Text zu verstehen. Begriffe wie „Grauwert“, „Rauschen“ und „Bits skippen“ sollten für Leser, die nicht vom Fach kommen, erklärt werden. Außerdem ist mir nicht klar, warum „Runs kurz werden“ (Abschnitt 2 zum Thema Lauflängenkodierung) und wieso dies ein Problem für Farbverläufe darstellen kann.
Den lückenlosen Übergang zur Prädiktionskodierung finde ich eine gute Idee, aber dadurch finde ich es vom Verständnis schwer, die beiden Kodierungen auseinander zuhalten. Das sollte man vielleicht nochmal überarbeiten.
Ganz klar fehlen noch die Referenzen! Diese würde ich empfehlen, bereits während des Schreibens zu notieren und im Text zu markieren.

Das Paper muss nochmal überarbeitet, aber vor allem erstmal beendet werden.

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