Links Links Links

Hier sind ein paar Links zum (wissenschaftlichen) Schreiben, über die ich in der letzten Woche gestolpert bin und von denen ich glaube, dass sie für Euch interessant sein können:

[article image: pixabay]

WordPress und Twitter

Ich habe auf YouTube ein nettes Video gefunden, dass WordPress nochmal ein bisschen genauer erklärt:

Für Euch ist sicher der Abschnitt ab 03:08min interessant.

Eine Übersicht über WP-Themes findet ihr auf wordpress.org – wenn Ihr dort ein Theme findet, dass ihr gern für Euer Blog verwenden wollt, schickt mir eine Mail, dann installiere ich es.

Weiterhin seid Ihr natürlich eingeladen, Euch bei Twitter, Facebook oder sonstigen Medien und Portalen auszutoben und über die Schreibwerkstatt, schreiben, lesen etc. zu berichten. Alle Tweets, die mit #FINschreibwerkstatt getagged sind, erscheinen dann auf der Twitter-Seite in diesem Blog.

Recap Sitzung 1 – Kick-Off

In der heutigen ersten Sitzung haben wir uns ein bisschen kennengelernt und ich habe Euch erzählt, was Euch in diesem Semester in der Schreibwerkstatt erwarten wird. Meine Folien dazu findet Ihr hier.

Ich habe euch das Blog gezeigt und ein bisschen erklärt, wie wir damit arbeiten werden. Ich bin sehr gespannt, wie sich das Blog in den kommenden Monaten füllen wird.

Wir haben Eure Erwartungen aufgeschrieben, nach denen wir euch einen Semesterplan maßschneidern und in den kommenden Tagen hier posten werden. Ein paar Gedanken und Anregungen dazu findet ihr in meinem Willkommens-Post.

Beim Postcard-Game sind zwei Hauptaspekte klar geworden:

  1. Wenn man etwas beschreibt, malt man ein Bild in den Kopf des Lesers. Das Bild kann ganz anders aussehen, als das, was man vermitteln wollte. Deswegen ist es wichtig, die Hauptelemente aus dem zu beschreibenden Bild herauszusuchen und diese in den Vordergrund zu stellen. Unwichtiges darf muss weggelassen werden, um den Leser nicht zu verwirren und die Botschaft klar rüberzubringen
  2. Gibt man für einen Aspekt zu viele Details preis, zum Beispiel weil man gerade viel darüber weiß, stellt man oft ungewollt eben diesen Aspekt in den Vordergrund. Viele Details und Informationen über etwas assoziiert das menschliche Gehirn damit, dass das ganz wichtig sein muss. Balance und Ausgewogenheit von Details und dem “Big Picture” sind wichtig. Wie man das genau macht, werden wir uns anschauen.

Und dann wären da noch die …

Hausaufgaben

Du studierst wahrscheinlich Informatik, Computervisualistik, Wirtschaftsinformatik oder auch etwas ganz anderes. Was hat dich  dazu bewogen, genau dein Studienfach auszuwählen? Welche Erwartungen hattest du an das Studium? Haben sich diese Erwartungen erfüllt? Was willst du machen, wenn du dein Studium beendet hast? Schreibt einen Text zu diesen Fragen! Lasst Eure Gedanken schweifen und träumt dabei ein bisschen. Was-wäre-wenn-spielen kann sehr beflügelnd sein.

Die Hausaufgaben sind bis Donnerstag, 14.04.2016 zu bearbeiten.

Bis zur kommenden Woche!

Bücher und Materialien

Wir werden im Semester hauptsächlich mit diesen beiden Büchern arbeiten:

Justin Zobel: Writing for Computer Science. 3rd ed. Springer 2015

The book is available as PDF and epub file at the university library (access from the university network).
Tim Skern: Writing Scientific English. A Workbook. 2nd ed. UTB, Stuttgart 2011

The book is available online via the university library

Weitere empfehlenswerte Bücher über das Schreiben sind die folgenden:

Stephen King: On Writing. A Memoir of the Craft. Hodder & Stoughton Ltd. 2012Joan Bolker: Writing your Dissertation in Fifteen Minutes a Day. Macmillan USA, 1998William Strunk Jr. and E.B. White: The Elements of Style. Longman, 2014Paul J. Silvia: How to Write a Lot. A Practical Guide to Productive Academic Writing. APA Life Tools, 2007